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Stress
StressStrapazen und Spannungen im täglichen Leben schüchtern jeden von uns ein und drücken uns nieder. Darunter leidet jeder von uns, auch wenn die Auslöser dafür sehr unterschiedlich sein können: Jedem fällt dabei der Zeitmangel ein, genauso Geldmangel, aber auch ein zu hoher Lärmpegel löst Stressreaktionen aus. Einige fühlen sich sozial ausgegrenzt, andere fürchten um ihren Arbeitsplatz, im nächsten schlummern stressauslösende Konflikte. Durch viele Gefühle, mit denen wir uns im täglichen Leben auseinander netzen, lassen wir uns unter Stress setzen.
Auch Risiken wie die fehlende Möglichkeit am Arbeitsplatz selbstbestimmt arbeiten zu können oder die Angst davor, die Familie, Freunde oder Arbeitskollegen zu enttäuschen addieren sich, wodurch die Wahrscheinlichkeit psychisch zu erkranken und somit vorzeitig zu sterben steigt.
Hinter den psychosozialen Faktoren steckt unsere Physiologie: Sowohl durch unser Nervensystem als auch durch die Regulation der Hormone bereitet sich der Körper auf die zielgerichtete Verteidigung vor der Gefahr vor. Die Herzfrequenz steigt, Kräfte werden mobilisiert bis jede einzelne Muskelzelle mit Blut versorgt wird. Dauert die Tension zu lange an wird der Mensch anfälliger für Infektionen, Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Depressionen.
Häufig geht soziale Ausgrenzung Hand in Hand mit Scheidungen und Trennungen,Krankheiten und Behinderungen, Sucht oder sozialer Isolation. Hier entsteht ein Zyklus, der zunehmend zu einer elenderen und mieseren Lebensqualität führt. Vielfach wird der Grundstein dafür schon in früher Kindheit gelegt und macht sich bis ins Arbeitsleben bemerkbar. Allgemein gilt, dass je länger Menschen gehandikapt leben, desto häufiger plagen sie gesundheitliche Beschwerden.
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Für weitere Informationen:
Adipositas Depression Sozialer Stress
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